Warum alte Keller nicht mehr funktionieren
Ein typischer Fahrradkeller aus den 1970er Jahren hat 30 Stellplätze für 50 Bewohner mit jeweils ein bis drei Rädern. E-Bikes sind breiter und schwerer, Ladepunkte fehlen meist. Es entstehen Konflikte, wer den besseren Platz bekommt, Schrotträder blockieren Bereiche, Besitzer von verlassenen Rädern sind unbekannt. Ohne Stellplatzzuweisung und Dokumentation bleibt jedes Problem beim Beirat hängen.
Wie Blokbook Fahrradkeller organisiert
Jedem Platz wird eine Nummer zugewiesen, jeder Nutzer einem Platz. Bei Engpässen entsteht eine Warteliste. E-Bike-Ladepunkte werden separat verwaltet, mit Verbrauchsabrechnung pro Nutzer. Der Beirat sieht Belegung, verlassene Räder und Nutzungsverhalten.
- 1Beirat legt Stellplätze und Ladepunkte im System an
- 2Jeder Nutzer erhält einen zugewiesenen Platz (primär eine Wohnung, ein Platz)
- 3Zweitplätze auf Warteliste, bei Verfügbarkeit Automatikzuweisung
- 4E-Bike-Ladevorgang per Chip oder App erfasst, Verbrauch pro Nutzer dokumentiert
- 5Halbjährlicher Report zeigt Belegung und mögliche verlassene Räder